Emmas Glück

DATUM: 26.01.2012

JUEVES – DONNERSTAG – 19.00 UHR
AULA 109 (primera planta) – Facultad de Filosofía y Letras

Emmas Glück ist ein Filmdrama aus dem Jahr 2006 von Regisseur Sven Taddicken mit Jördis Triebel undJürgen Vogel in den Hauptrollen. Die Verfilmung basiert auf dem gleichnamigen Roman von Claudia Schreiber.

Mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Emmas_Gl%C3%BCck

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Die fetten Jahre sind vorbei

DATUM: 19.01.2012

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Die fetten Jahre sind vorbei ist der zweite Spielfilm des österreichischen Regisseurs Hans Weingartner.

Handlung:

Die WG-Bewohner Jan (Daniel Brühl) und Peter (Stipe Erceg) sind zwei zwanzigjährige Großstadtrevolutionäre, die eine außergewöhnliche Form des Widerstands gegen das etablierte Bürgertum entwickelt haben. Sie brechen in Villen ein, stehlen jedoch nichts. Stattdessen verrücken sie Möbel, zweckentfremden Luxusgegenstände und hinterlassen die Botschaften „Die fetten Jahre sind vorbei“ oder „Sie haben zu viel Geld“, letztere unterzeichnet mit der Signatur: „Die Erziehungsberechtigten“. Sie wollen damit die Geschädigten verunsichern.

mehr auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_fetten_Jahre_sind_vorbei

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MEIN HALBES LEBEN

DATUM: 12.01.2012

JUEVES – DONNERSTAG – 19.00 UHR
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Wenn man es heute mit 30 nicht geschafft hat, ist alles vorbei.

Regisseur Marko Doringer bricht zu einer sehr persönlichen Forschungs-Reise auf: Er ist 30, hat nichts erreicht was zählt und soeben den ersten Backenzahn verloren. Der Verfall hat begonnen, die Jugend ist zu Ende. Was kann jetzt noch kommen, bevor es vorbei ist?
Marko besucht alte Freunde und Freundinnen, seine Eltern und deren Freunde. Geht es ihnen besser als ihm? Warum ist es so schwer, 30 zu sein?

Mit ironisch-analytischem Blick sucht Marko den Sinn des Lebens. Er konfrontiert sich und seine ProtagonistInnen schonungslos mit den großen und kleinen Fragen der Menschheit. Warum ist es so schwer, das Glück der anderen zu akzeptieren? Warum ist es so schwer das eigene Glück zu akzeptieren?

„Mein Halbes Leben“ ist das ironische Selbstportrait einer Generation, ein realer, dokumentarischer Entwicklungsroman zu unserer Gegenwart und zu Markos Zukunft.

 http://www.meinhalbesleben.at/

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DER SCHUH DES MANITU

DATUM: 01.12.2011

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tium

 Die Handlung des Filmes beginnt damit, dass die beiden zu den Schoschonen reiten. Abahachi hatte sich bei deren Häuptling Listiger Lurch Geld geliehen, um damit vom Bösewicht Santa Maria ein neues (Stamm-)Lokal zu kaufen. Als er merkt, dass Santa Maria ihn übers Ohr hauen will, schnappt der sich das Geld, tötet den Häuptlingssohn der Schoschonen Falscher Hase, der das Geld überbracht hat, und flieht. Abahachi und Ranger wollen dem Schoschonenhäuptling die Leiche seines Sohnes bringen und ihm alles erklären, jedoch hat Santa Maria den Schoschonen eine Lüge erzählt. Listiger Lurch hält Abahachi und Ranger für die Mörder seines Sohnes, weswegen beide hingerichtet werden sollen.

MEHR –>      http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schuh_des_Manitu

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Die Geschichte vom Brandner Kaspar

DATUM: 24.11.2011

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Die Geschichte vom Brandner Kaspar ist ein Film aus dem Jahr 2008 des Regisseurs Joseph Vilsmaier. Die Dreharbeiten fanden ab Herbst 2007 größtenteils im Isarwinkel, vor allem in den Gemeinden Lenggries undJachenau, und dem Freilichtmuseum Glentleiten statt. Der Film basiert auf der literarischen Figur Brandner Kaspar in der Bühnenbearbeitung von Kurt Wilhelm aus dem Jahr 1975.

Die zugrundeliegende Gschicht vom Brandner Kasper zählt zu den populärsten bayerischen Volksstücken und schildert mit viel Humor und zahlreichen Fantasy-Elementen die Geschichte eines Tegernseer Büchsenmachers, der den Tod (auf bayerisch: Boandlkramer) überlistet und ihm beim Kartenspielen zahlreiche weitere Lebensjahre abspenstig macht. Basierend auf einer Erzählung von Franz von Kobell erfreut sich der Stoff seit seiner Entstehung 1871 großer Beliebtheit und diente bereits als Vorlage für mehrere erfolgreiche Bühnenadaptionen sowie zwei klassische Verfilmungen.

Die Rolle des Brandner Kaspars übernahm der bayerische Autor und Schauspieler Franz Xaver Kroetz, die Rolle des Boandlkramers spielte Michael Herbig. Unterstützt wurde die Produktion mit Mitteln des Film-Fernseh-Fonds Bayern, des Deutschen Filmförderfonds, der FFA sowie CinetirolDie Geschichte vom Brandner Kaspar wurde am 16. Oktober 2008 von Concorde Filmverleih bundesweit in den Kinos gestartet.

Handlung und mehr:    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Geschichte_vom_Brandner_Kaspar

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S i l e n t i u m

DATUM: 17.11.2011

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tium

Silentium ist der Titel der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Wolf Haas und zugleich die Fortsetzung von Komm, süßer Tod aus dem Jahr 2000. Die Hauptfigur Simon Brenner wird von Josef Hader gespielt, der FM4-Moderator Hermes ist als Erzählstimme zu hören.

Der Film beginnt mit der Ermordung eines jungen Mannes durch zwei Killer vor der idyllischen Kulisse derSalzburger Altstadt: Gottlieb Dornhelm, der Schwiegersohn des Festspielpräsidenten (Udo Samel) wird mit einem Sackerl über dem Kopf an einen Abhang geführt und nachdem man es ihm vom Kopf genommen hat, sofort heruntergestoßen. Er wird daraufhin am Fuß des Mönchsbergs gefunden und es hat den Anschein, er hätte Selbstmord begangen.

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K o m m,    s ü ß e r    T o d

DATUM: 10.11.2011

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Komm, süßer Tod ist die Verfilmung des 1998 erschienenen gleichnamigen Kriminalromans von Wolf Haas, der auch gemeinsam mit Josef Hader und Wolfgang Murnberger das Drehbuch verfasste. Der Film wurde im Jahr 2000 in Österreich gedreht. 2001 wurde er mit der Romy für den erfolgreichsten österreichischen Kinofilm ausgezeichnet. In den Jahren 2004 und 2009 hat dasselbe Team mit Silentium und Der Knochenmann noch zwei weitere Romane von Wolf Haas verfilmt.


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K e b a b      C o n n e c t i o n

DATUM: 03.11.2011

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kebab

Der Film Kebab Connection ist eine interkulturelle deutsche Komödie aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Denis Moschitto und Nora Tschirner, Regie führte Anno Saul.

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Wer früher stirbt ist länger tot

DATUM: 27.10.2011

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stirbt früher

Wer früher stirbt ist länger tot ist eine im Jahr 2006 erschienene deutsche Filmkomödie von Marcus H. Rosenmüller. 1,8 Millionen Kinobesucher sahen die von Roxy Film in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk produzierte oberbayerische Lausbubengeschichte.

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Goethe!

DATUM: 20.10.2011

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Der Film spielt im Sommer 1772, in dem sich Johann Wolfgang von Goethe in Lotte Buff verliebte – eine Episode seines Lebens, die er anschließend zu seinem Roman Die Leiden des jungen Werthers verarbeitete. (http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe!)

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